Aus dem Sicherheitsdatenblatt: geprüft, aufbereitet, belegt.
SVHC-Treffer, Lagerkonflikte, abweichende Grenzwerte, Meldepflichten, Reporting-Daten: Das Entscheidende verteilt sich über alle 16 Abschnitte. Wird etwas übersehen, trägt das Unternehmen das Risiko. SdbHub prüft, vergleicht und bereitet auf – und belegt jeden Wert mit der Fundstelle im Original, nachvollziehbar für Audit und Behörde.
Alle Auswertungs-Darstellungen zeigen Beispieldaten zur Veranschaulichung.
Prüfung gegen Stofflisten.
Jeder Stoff wird automatisch gegen die kritischen Stofflisten geprüft – auf Basis der Listen von ECHA, EPA und DGUV, jeder Treffer mit Fundstelle belegt.
- SVHC, CMR, POP, SOC und PFAS in einem Durchlauf
- PFAS auch dann erkannt, wenn Name und CAS keinen Hinweis geben
- Jeder Treffer mit Quelle und Fundstelle
Was sich zwischen zwei Versionen geändert hat – in Sekunden.
Statt zwei PDFs nebeneinander stellt SdbHub beide Versionen Feld für Feld gegenüber. Jede Änderung mit Fundstelle, in einem prüffähigen Protokoll.
- Vier Änderungsarten getrennt: Text, Feldwert, neue & entfernte Felder
- Geänderte Einstufungen fallen sofort auf
- Prüfprotokoll als Nachweis
EinstufungH336→H336 · H066
SignalwortAchtung→Gefahr
Komponente+ Bestandteil ergänzt
Flammpunkt− Wert entfernt
Mikroplastik – über alle Abschnitte erkannt.
Keyword-Suche reicht nicht: Hinweise verteilen sich über mehrere Kapitel. SdbHub prüft inhaltlich und belegt jeden Befund mit Abschnitt und Signalwort.
- Inhaltliche Prüfung statt reiner Wortsuche
- Jeder Befund mit Abschnitt, Textbeleg und Signalwörtern
- Datenbasis für die ECHA-Jahresmeldung ab 2026
Über die LGK-Matrix hinaus.
Die Matrix sagt „Ja". Die Realität sagt: prüfen. SdbHub bewertet alle Parameter gleichzeitig – und erkennt Konflikte, die eine reine Lagerklassen-Matrix übersieht.
- Temperatur, Bedingungen, H-/P-Sätze, Mengen, Löschmittel zugleich
- Was-wäre-wenn-Simulation vor dem Einlagern
- Konkrete Handlungshinweise statt bloßem Ja/Nein
Arbeitsplatzgrenzwerte – automatisch abgeglichen.
SdbHub extrahiert die im SDB angegebenen Arbeitsplatzgrenzwerte und gleicht sie gegen die aktuelle TRGS 900 ab. Abweichungen vom geltenden Grenzwert – etwa veraltete Werte – werden sofort sichtbar.
- SDB-Wert gegen TRGS-900-Grenzwert geprüft
- Spitzenbegrenzung und Überschreitungsfaktor übernommen
- Ampel-Bewertung je Stoff
SVHC- und SOC-Mengen auf einen Blick.
Wie viel besorgniserregende Stoffe sind im Unternehmen? SdbHub bereitet die Mengen direkt für das ESRS-Reporting auf – aus validierten SDB- und Mengendaten.
- SVHC- und SOC-Mengen je Stoff und in Summe
- Aufbereitet für ESRS E2 / DNSH
- Dashboard- und Export-Ansicht
Fertige Datensätze für deine Betriebsanweisungen.
Aus den extrahierten SDB-Daten bereitet SdbHub fertige Datensätze für Betriebsanweisungen vor – als optimierte One-Pager mit Piktogrammen, Schutzmaßnahmen und Erste-Hilfe, bereit zur Übernahme in dein System.
- GHS-Piktogramme und H-/P-Sätze automatisch übernommen
- Auf eine Seite verdichtet – bereit zur Übernahme
- Einheitliche Vorlage über den ganzen Bestand
Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar. Verursacht schwere Augenreizung.
Schutzbrille und Nitril-Handschuhe tragen. Für gute Lüftung / Absaugung sorgen.
Zündquellen fernhalten. Brände mit Schaum, CO₂ oder Pulver löschen.
Nach Augenkontakt 15 Min. mit Wasser spülen, Arzt aufsuchen.
Mengenschwellen prüfen, Anmeldungen vorbereiten.
SdbHub aggregiert die Mengen einstufungsrelevanter Stoffe und vergleicht sie mit den Mengenschwellen der Störfallverordnung – und bereitet die Anmeldung vor.
- Aggregation über den gesamten Bestand
- Abgleich gegen untere und obere Mengenschwelle
- Frühwarnung, bevor Pflichten greifen
Häufige Fragen
Welche Auswertungen liefert SdbHub aus Sicherheitsdatenblättern?
SdbHub bietet folgende Auswertungen: Risikoprüfung (SVHC, CMR, POP, SOC, PFAS), Revisionsvergleich, Mikroplastik-Erkennung, Zusammenlagerung nach TRGS 510, AGW-Abgleich nach TRGS 900, ESRS·DNSH-Mengenaufbereitung, Datensätze für Betriebsanweisungen und die Störfallverordnung. Jeder Befund wird mit der Fundstelle im Original-SDB belegt.
Wie erkennt SdbHub PFAS in einem Sicherheitsdatenblatt?
PFAS werden strukturbasiert über die Molekülstruktur (C–F-Bindung) erkannt – nicht nur über Name oder CAS-Nummer. So werden auch Stoffe gefunden, deren Bezeichnung keinen Hinweis auf PFAS gibt.
Sind die Ergebnisse audit- und prüfsicher belegt?
Ja. Jeder Wert und jeder Befund wird mit der konkreten Fundstelle im Original-Sicherheitsdatenblatt verknüpft. Damit sind die Ergebnisse für interne Prüfungen, Audits und Behörden nachvollziehbar.
Was prüft die Zusammenlagerung über die LGK-Matrix hinaus?
SdbHub bewertet Lagertemperatur, Lagerbedingungen, H- und P-Sätze, Mengen sowie Löschmittel gleichzeitig und erkennt so Konflikte (etwa beim Löschmittel), die eine reine Lagerklassen-Matrix nach TRGS 510 übersieht.
Erstellt SdbHub fertige Betriebsanweisungen?
Nein. SdbHub bereitet fertige Datensätze für Betriebsanweisungen als optimierte One-Pager auf – mit Piktogrammen, Schutzmaßnahmen und Erste-Hilfe. Die finale Freigabe der Betriebsanweisung verbleibt beim Unternehmen.
Unterstützt SdbHub das ESRS- und CSRD-Reporting?
Ja. SdbHub bereitet die Mengen besonders besorgniserregender Stoffe (SVHC) und Substances of Concern (SOC) für das ESRS-E2-/DNSH-Reporting auf – als Dashboard- und Exportansicht aus validierten SDB- und Mengendaten.
Aus welchen Quellen prüft SdbHub die Stofflisten?
Die Stofflisten stammen von den zuständigen Stellen: SVHC, POP und SOC von der ECHA, PFAS von ECHA und US-EPA, CMR von der DGUV. Jeder Treffer wird mit der Fundstelle im Sicherheitsdatenblatt belegt.
Neugierig, was in deinen SDBs steckt?
Schick uns ein Sicherheitsdatenblatt – wir zeigen dir alle Auswertungen an deinem eigenen Dokument, mit Beleg für jeden Wert.
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